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Es tut sich was: Social-Media am Arbeitsplatz

Zwei Drittel der Fach- und Führungskräfte in der IT-Branche sind gegen die private Nutzung von Social-Media-Anwendungen am Arbeitsplatz. So lautet das Umfrage-Ergebnis der “Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit” (NIFIS). Demnach sind 40 Prozent von 100 Befragten der Meinung, dass eine private Nutzung sozialer Dienste schlichtweg nicht in die Arbeitzeit gehöre, 26 Prozent sorgen sich um die Datensicherheit in den jeweiligen Unternehmen.

Überraschend finde ich dieses Ergebnis nicht. Beim Lesen der Studie hätte ich fast gesagt:” Das war doch klar, warum machen die eigentlich so eine Umfrage.” Aber auch nur fast. Ich stieß nämlich auf eine andere Zahl, die ich viel interessanter fand. 34 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass man Mitarbeiter durchaus die Nutzung erlauben solle und Unternehmen davon sogar profitieren können.

Somit ist bei rund einem Drittel inzwischen angekommen, dass die Nutzung sozialer Dienste inzwischen zur Kommunikation gehört und für viele aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken ist. Darauf kann man doch aufbauen.

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